Über mich

1968 in Dessau geboren, hat es mich nach dem Abitur und meiner Ausbildung zur Krankenschwester Anfang der 1990er Jahre ins Ruhrgebiet verschlagen. Dort habe ich eine Banklehre absolviert und mich in Bochum lange Zeit sehr wohl gefühlt. Auch meine ersten Leitungsausbildungen habe ich dort begonnen. Das weiterführende Studium Diplom-Pflegemanagement konnte ich 2001 in Köln abschließen. Danach ging es nach Hamburg, wo ich erstmals mit der Hospizarbeit in Berührung gekommen bin.

Nachdem mein Mann – ich bin verheiratet und habe eine Tochter – 2006 in das Familienunternehmen in Dessau-Roßlau eingestiegen ist, war klar – es geht zurück „nach Hause“. Anfangs nicht ganz einfach, aber das geht wohl fast jedem so, der räumliche Veränderungen zu bewältigen hat, die auch manchmal mit dem Verlust von sozialen Kontakten einhergeht. Heute kann ich sagen, ich bin „wieder“ angekommen. Ich fühle mich in unserer Stadt sehr wohl – auch weil ein Großteil meiner Familie und meiner Freunde hier leben. Und auch die Nähe zu so viel Natur, besonders der Elbe, machen mich glücklich und tut einfach gut.

Viele Jahre habe ich mit Freude und Selbstverständnis die Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft in der Kühnauer Straße in Dessau-Roßlau geleitet. Ich war von Anfang an dabei und es erfüllt mich mit Stolz, wenn ich heute sehe, wie wir den Hospizgedanken in unserer Stadt und unserer Gemeinschaft leben.

Ich gehöre der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul Dessau an und bin Mitglied im Soroptimist International Club Dessau-Wörlitz.

Seit 2015 bin ich in den geschäftsführenden Vorstand des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes (Berlin) gewählt und berufen und für diesen auch seither Mitglied des unabhängigen Beirates zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf des Bundesfamilienministeriums.

Die Ausbildung zur zertifizierten Ethikberaterin im Gesundheitswesen habe ich von 2018 – 2019 absolviert. Und ganz besonders erfahrungsreich – und sehr positiv besetzt – war meine Teilnahme am Befähigungskurs zur ehrenamtlichen Sterbebegleitung im Hospizbereich im vergangenen Jahr. Für mich stellt das Ehrenamt eine der tragenden Säulen einer solidarischen Gesellschaft dar.

Mitglied der CDU bin ich seit März 2020.

Dafür stehe ich

Kommunikation steht für mich ganz klar im Fokus. Ich trete aktiv mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt, möchte deren Anliegen, Ideen und Vorstellungen anhören, verstehen und umsetzen. Dabei ist es für mich nicht ausschlaggebend, welcher Konfession die Menschen angehören oder welche politische Grundeinstellung sie verfolgen. Ich stehe für inhaltliche Arbeit, für Meinungsfreiheit und nehme alle Anregungen, Sorgen und Ängste ernst. Klar ist aber auch: Nur wenn wir gemeinsam Dessau-Roßlau als Wirtschafts-, Bildungs-, Gesundheits- und Kulturzentrum zukünftig weiterhin stärken und ausbauen, können auch die Interessen Einzelner besser berücksichtigt werden.

Deshalb setze ich mich ein für:

  • Bessere Rahmenbedingungen aller für unser Gesundheitswesen relevanten Einrichtungen sowie Ausbau und Vernetzung der regionalen Versorgungsstrukturen
  • Förderung der Bildungs- und Sportangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der „Sportstadt Dessau“
  • Stärkung der Rolle der Frauen in puncto Vereinbarkeit von Familie, Bildung und Beruf
  • Netzausbau und Digitalisierung an Schulen und Bildungsträgern
  • Unterstützung und Würdigung von ehrenamtlichem
    Engagement in sozialen Unternehmen und Einrichtungen sowie freien Projekten
  • Ausbau der Infrastruktur im Großraum Dessau-Roßlau unter Beachtung neuester energieeffizienter Technologien im Einklang mit dem Schutz unserer Umwelt
  • Erhaltung und Schutz unserer Park- und Waldgebiete, insbesondere der Elbwiesen

Wahlkreis

In Dessau-Roßlau bin ich mittendrin. Ich mag die Natur, die Stadt und die Menschen. Die Region Dessau-Roßlau ist für mich Heimat und Wirkungsstätte zugleich. Hier bin ich verwurzelt, habe meine Kindheit und viele Jahre meines Berufslebens verbracht. Ich kann die Stadt und die Menschen „fühlen“ – und sie liegen mir am Herzen.

Doch nicht nur für mich persönlich ist „meine Stadt“ lebenswert. Denn unsere Region hat so viel mehr zu bieten. Die Weltkulturerbe-Region Anhalt-Dessau-Wittenberg beherbergt gleich drei Weltkulturerbe auf einmal. Das Dessauer Bauhaus, das Gartenreich Dessau-Wörlitz mit Schlössern und Parks, Gärten und Seen und das wunderschöne Biosphärenreservat „Mittelelbe“.

Theater, Museen und zahlreiche Feste und Veranstaltungen locken jedes Jahr zahlreiche Besucher nach Dessau-Roßlau.

Viele aktive Vereine aus Sport und Kultur bereichern unser tägliches Leben.

Innovative Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen schätzen Dessau-Roßlau als zentral gelegenen Wirtschaftsstandort unter anderem durch die gute Anbindung an die Autobahn, günstige Grundstückpreise und erschwingliche Mieten.

Natürlich gibt es auch noch einiges zu tun. So wird der weitere Ausbau der Infrastruktur, insbesondere mit Blick auf die Verkehrsanbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln in den kommenden Jahren ein Thema sein. Auch sollen die Bildungs- und Sportangebote für alle, auch sozial benachteiligte Kinder- und Jugendliche, weiter ausgebaut werden. In den vielen Jahren, in denen ich die Anhaltische Hospiz und Palliativgesellschaft in der Kühnauer Straße in Dessau-Roßlau leiten durfte, bin ich auf Aufgabenstellungen aus den unterschiedlichsten Bereichen gestoßen, die wir gemeinsam angehen werden.

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Kontakt

Dr. rer. cur. Anja Schneider MdL
c/o CDU Kreisgeschäftsstelle Dessau-Roßlau
Ferdinand-von-Schill-Straße 33
06844 Dessau-Roßlau

Tel. 0340 26020-14 oder -12
Fax 0340 26020-20

E-Mail: buero@dr-anja-schneider.de